Osteopathie

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Den Ursachen unserer Schmerzen auf der Spur

Alle Gewebe und Systeme des Körpers besitzen für sich spezifische Bewegungsmuster. So existieren neben den bekannten Bewegungen, die jeder fühlen kann, wie Herzschlag, Bewegungen der Lungen beim Atmen etc., weitere feine Be­wegungen der Gewebe des Körpers. Ziel der osteo­pahtischen Be­hand­lung ist es, Bewegungen der Organe, Schädel­knochen, Rücken­marks­häute etc. mit den Händen zu erspüren. Sie geben Auskunft über die Mobilität und Qualität der Gewebe des Patienten und stellen neben Ergebnissen aus anderen Unter­suchungen wie Röntgen, CT etc. die Grundlage der nach­folgen­den Behandlung dar. 

Leben ist Bewegung
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Einschränkungen der Bewegung durch Fehlhaltungen, Ver­spann­ungen oder sogar Ver­letzungen werden vom Körper bis zu einem gewissen Maß kompensiert und selbst reguliert. Dazu werden unter­stützend andere Körperstrukturen zu Hilfe genommen, die diese Funk­tionen übernehmen. Dies geschieht meist unbemerkt. Erst wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, diese Störungen zu kompensieren, treten erste Symptome wie Schmerz auf.

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Fühlen und Tasten der Hände

In einer osteopathischen Be­handlung werden sowohl die Mobilität der betroff­enen Ge­webe beurteilt, als auch die mit ihr in Ver­bin­dung stehenden Körper­systeme. Die Behandlung erfolgt aus­schließ­lich mit manuellen Tech­niken, bei der alle Gewebe erfaßt werden können (innere Organ­strukturen, Muskeln, Ge­lenke, Schädel­knochen, Rücken­marks­häute etc.).